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Blitzschutz
...denn das nächste Gewitter kommt
bestimmt
Ein Schauspiel, gewaltig
und kraftvoll - Natur pur.
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Sie sind live dabei, wenn die
elektrische Kraft von 1'000'000 Volt Spannung und 30'OOO Ampère
die Luft explosionsartig zum «glühen» bringt
und die Druckwelle als Knall oder fernes Donnergrollen hörbar
wird. Das Feuerwerk ist öfter als man denkt in nächster
Nähe. Jeder Quadratkilometer wird von durchschnittlich
fünf Blitzeinschlägen pro Jahr getroffen und die
Folgen für Personen, Hab und Gut sind meistens beträchtlich:
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Gesprengtes Mauerwerk.
Die Feuchtigkeit im Mauerwerk wird durch die gewaltige Energie
des Blitzschlages verdampft. Der Dampfdruck sprengt explosionsartig
Backstein und Betonmauerwerk, auch im Innern von Gebäuden.
Hausbrand.
Direkter Einschlag in den Dachstock.
Ohne Blitzableiter entzündet sich das brennbare Material
und entwickelt sich innerhalb von wenigen Minuten zum Vollbrand.
Die Alarmzeit ist für jede Feuerwehr zu kurz.
Zerstörte Elektroinstallation.
Ein Teil des Blitzstromes bewirkt einen Kurzschluss in der Elektroinstallation
und verursacht einen Brand.
Schäden an elektronischen Geräten.
Blitzeinschläge, auch solche in der näheren Umgebung,
verursachen in der Stromversorgung und in Datenleitungen Ueberspannungen.
Diese zerstören die Elektronik in Fernseher, PC und HIFI-Anlagen.
Schutz und Sicherheit für Gebäude und Personen
Die Blitzschutzanlage schützt Haus und Bewohner absolut
sicher vor den Urkräften des Blitzschlages. Die Statistik
der Gebäudeversicherungen ist eindeutig. Es gibt keine nennenswerten
Schadenfälle an Gebäuden, die mit einem fachgerecht
installierten Gebäudeblitzschutz ausgerüstet waren.
Die Fang- und Ableiter leiten den Blitzstrom zum Erder. Die zahlreichen
Kontaktstellen müssen mit blitzschlagtauglichen Klemmen verbunden
werden, die den Blitzstrom unbeschadet aufnehmen können.
Die Verbindungselemente sind darum entscheidend für die Qualität
der Blitzschutzanlage.
Der Erder leitet den Blitzstrom sicher ins Erdreich. An bestehenden
Gebäuden muss meist ein spezieller Blitzschutzerder installiert
werden. In Neubauten ist ein Erder für die Elektroinstallation
obligatorisch. Er wird in das Betonfundament eingegossen und kann
idealerweise auch für den Blitzschutz verwendet werden, sofern
dies vor Baubeginn mit dem Architekten abgesprochen wird. Für
den Personenschutz im Gebäudeinnern muss in jedem Neubau
ein sogenannter Potentialausgleich vorschriftsgemäss installiert
werden. Er gleicht gefährliche Spannungsunterschiede an Wasserleitungen
und Heizungsinstallationen aus und leitet diese direkt zum Erder
ab. Um die Zerstörung von elektronischen Geräten wie
Fernseher, PC's und HIFI-Anlagen durch Überspannung zu verhindern,
ist die zusätzliche Installation eines Überspannungsschutzes
nötig.
Der Blitzschutz macht sich in Sekundenbruchteilen bezahlt.
Entgegen überlieferter Meinungen, schlägt der Blitz
überall wahllos zu. Weder hohe Bäume oder Gebäude,
noch Gewässer in nächster Umgebung haben eine schützende
Funktion. Kein Gebiet bleibt in den Sommermonaten von Gewitter
und Blitzschlag verschont Der Blitzschutz kann sich darum nicht
auf bestimmte Gebiete beschränken.
Trotzdem sind, meist aus grober Fehleinschätzung, noch immer
viele Gebäude ohne Blitzschutz. Lohnt es sich, regelmäßig
das Glück herauszufordern? Nur für die Deckung der materiellen
Verluste durch Blitzschlag, bezahlen die Gebäudeversicherungen
jedes Jahr unverhältnissmässig hohe Schadensummen. Doch
damit ist der Verlust des Eigenheims selten aufgewogen.
Lassen Sie sich durch den Blitzschutzfachmann beraten. Er garantiert
Ihnen die sorgfältige Planung nach den verbindlichen Richtlinien
für den Bau von Blitzschutzanlagen. Sie haben auch die Gewissheit,
dass nur blitzschlagtaugliches Verbindungsmaterial für den
Bau Ihrer Blitzschutzanlage zum Einsatz kommt.
Wir beraten Sie gern!
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